Ausstellungseröffnung „Bewegte Zeiten – Frankfurt in den 1960er Jahren“

Frankfurt befand sich in den 1960er Jahren im Aufbruch: Menschen protestierten auf den Straßen für Frieden und Abrüstung, gegen die Notstandsgesetze und veraltete Strukturen an Universitäten und in Schulen. Die „68er“ forderten einen radikalen gesellschaftlichen Umbruch, Emanzipation und Aufarbeitung der NS-Vergangenheit.

Doch das Jahrzehnt prägte weit mehr: Großbauprojekte wie die Nordweststadt und die U-Bahn bestimmen bis heute das Stadtbild. Die boomende Wirtschaft zog zahlreiche Gastarbeiter an. Vor Gericht standen die Täter von Auschwitz. Neue Musik und Kennedys Besuch bewegten die Massen. Farbfernsehen, Werbung und Massenproduktion sorgten für neue Freizeit- und Konsummuster.

Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte

Anmeldung an info.amt47@stadt-frankfurt.de erforderlich.
Der Eintritt ist frei.

  • Montag, 3. Februar 2020
  • ab 18:00 Uhr
  • Der Eintritt ist kostenfrei.
  • Karmeliterkloster, Münzgasse 9, 60311 Frankfurt am Main