Was bedeutet Mischpoche? Artist Talk mit Jan Zappner und Rafael Herlich

Im Rahmen der Wechselausstellung „MISHPOCHA. The Art of Collaboration“ treffen im Jüdischen Museum zwei Fotografen aufeinander, für die Mischpoche – also Familie – beruflich eine besondere Bedeutung hat. Jan Zappner ist mit Teilen seines künstlerischen Projekts „Mischpoche. Being Jewish however“ Teil der Ausstellung. Er hat sie sogar eigens um Bilder und Statements des künstlerischen Leiters Mike D. erweitert. Zappner hat für sein Mischpoche-Projekt mit 29 Jüdinnen und Juden aus vier Generationen darüber gesprochen, was es ihnen bedeutet, Jude zu sein und wie ihr Verhältnis zu Deutschland ist. Zu diesen 29 gehört auch Rafael Herlich, der seit Jahrzehnten Jüdisches Leben porträtiert – mit einem ganz eigenen Fokus auf Mischpoche.

Was Familie für die beiden Fotografen beruflich wie persönlich bedeutet, wo Schmerzpunkte liegen und welche Bedeutung Zugehörigkeit und Herkunft dabei spielen wird an diesem Abend zur Sprache kommen.

Moderation: Dr. Franziska Krah, Kuratorin der Ausstellung „MISHPOCHA“

Jan Zappner ist freischaffender Fotograf und lebt in Berlin.

Rafael Herlich ist freischaffender Fotograf und lebt in Frankfurt.

Der Artist Talk findet im Begleitprogramm zu MISHPOCHA statt.

Karten erhalten Sie unter: juedischesmuseum.de/tickets; ggf. sind Restkarten an der Museumskasse erhältlich. Eintritt 10 €, ermäßigt 5 €.

  • Donnerstag, 18. Juni 2026
  • ab 18:00 Uhr
  • Eintritt 10 €, ermäßigt 5 €.
  • Jüdisches Museum Frankfurt, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main